Genehmigt, aber nicht bezahlbar?
Die Bestätigung der Krankenkasse liegt vor. Das Therapiefahrrad wurde genehmigt. Im Grunde ein Anlass zur Erleichterung, aber kurz darauf schwindet diese wieder. Der Selbstanteil liegt bei 255 Euro. Das stellt viele Familien mit besonderen Bedürfnissen vor eine echte Herausforderung. Häufig bedeutet Pflege, dass ein Elternteil entweder weniger arbeitet oder seine Arbeitszeiten anpassen muss, um den Alltag zu meistern. Dies führt dazu, dass das monatlich zur Verfügung stehende Geld geringer ist, während die laufenden Kosten gleich bleiben. Miete, Energie, Nahrungsmittel, aber auch Therapiefahrten, lassen kaum finanziellen Spielraum. Nachdem ihr euch mit der Krankenkasse endlich durch alle Schritte gearbeitet habt und das Hilfsmittel genehmigt ist, wäre es besonders belastend, nun aus finanziellen Gründen darauf verzichten zu müssen. Ihr seid euch bewusst, dass dieses Therapiefahrrad eurem Kind Bewegung, Freude und mehr Eigenständigkeit bieten könnte. Hinzu kommt bei einigen Eltern noch das beklemmende Gefühl, dem eigenen Kind etwas nicht bieten zu können, obwohl es aus medizinischer Sicht notwendig wäre. Zurück bleibt eine Familie, die sich fragen muss, ob sie auf das Hilfsmittel verzichten oder auf Geld zurückgreifen soll, das für andere Bedürfnisse gedacht war.
Wenn medizinische Notwendigkeit am Geld scheitert
Oft endet die Erleichterung über die Genehmigung plötzlich, wenn ein Eigenanteil festgelegt wird. Anstatt sich auf das Hilfsmittel zu fokussieren, setzt eine Phase des Abwägens und Planens ein. Das Budget wird neu kalkuliert, Ausgaben werden verlagert und es müssen Entscheidungen getroffen werden, die eigentlich nicht mit der Versorgung des Kindes in Verbindung stehen sollten.
Die finanzielle Unsicherheit hat Auswirkungen auf alle Bereiche des Familienlebens. Das vorhandene Geld muss neu verteilt werden, um notwendige Hilfsmittel zu ermöglichen. Dadurch kommen andere Bereiche oftmals zu kurz, wie zum Beispiel der Wocheneinkauf, Hobbys oder sogar geplante Urlaube. Gleichzeitig kann ein gewisser Zeitdruck entstehen. Werden Hilfsmittel nicht zeitig angeschafft, mangelt es im Alltagsleben vielleicht an wesentlicher Hilfe oder die Entwicklung des Kindes kann ins Stocken geraten.
Deshalb warten viele Familien mit der Anschaffung von Hilfsmitteln, bis sie den Eigenanteil ansparen konnten.
Die Lösung: 0% Finanzierung bei STREHL
Wir bei STREHL haben langjährige Erfahrung mit diesem Thema und kennen deshalb die Situationen vieler pflegender Familien. Zur täglichen Routine gehören die organisatorischen und finanziellen Herausforderungen ebenso wie die Frage, wie eine kurzfristige Begleichung benötigter Hilfsmittel ermöglicht werden kann. Deshalb bietet STREHL für diesen Fall eine 0%-Finanzierung für anfallende Eigenanteile an. Sie ermöglicht planbare Raten ohne Zinsen. Der Eigenanteil für ein Therapiefahrrad (Eigenanteil: ca. 255€) oder eine Reha-Autositz (Eigenanteil: ca. 100€) wird dabei in kleinere Beträge unterteilt, die besser in euren monatlichen Haushalt passen. Absolut transparent fallen weder zusätzliche Kosten noch Gebühren an. Es handelt sich dabei um eine durchweg zinsfreie Finanzierung.
Wir kümmern uns um die Abwicklung und begleiten euch durch den gesamten Prozess. Ihr könnt hierbei die Laufzeit der Finanzierung flexibel wählen, sei es für sechs, zwölf oder vierundzwanzig Monate. Und das Beste daran: Euch steht das notwendige Hilfsmittel sofort zur Verfügung und nicht erst nach vollständiger Bezahlung. So könnt ihr euer neues Hilfsmittel sofort nutzen!
Notwendiges sofort nutzen
Kleines Gedankenexperiment: Die Krankenkasse hat das Hilfsmittel genehmigt und ihr könnt unverzüglich zustimmen, ohne lange darüber nachzudenken. Die Frage nach dem Eigenanteil verliert ihren Schrecken, da von Anfang an klar ist, wie die Kosten sinnvoll aufgeteilt werden können. Das Therapiefahrrad wird eurem Kind zeitnah zur Verfügung gestellt, und nicht erst, wenn das Geld angespart wurde. Monatlich zahlt ihr einen Betrag, der sich gut in euren Haushalt einfügt und gut planbar ist. Das entlastet den Alltag: Ausflüge sind weiter möglich, ohne sie im Vorfeld lange abwägen zu müssen. Der Wocheneinkauf läuft wie gewohnt und kleine Unternehmungen am Wochenende erscheinen wieder selbstverständlich.
Vor allem aber ist es euch möglich, eurem Kind die erforderliche Unterstützung umgehend zukommen zu lassen. Die finanzielle Belastung erstreckt sich über mehrere Monate, wodurch die Nutzung notwendiger Hilfsmittel möglich wird, ohne den Haushalt zu überfordern.
Euer nächster Schritt:
Sprecht uns bei eurer nächsten Beratung direkt auf die 0%-Finanzierung an. Wir erklären euch gerne alle Einzelheiten. Falls ihr schon eine Genehmigung bekommen habt und jetzt vor der Frage des Eigenanteils steht, ruft uns an – wir finden die passende Lösung. Ihr erreicht uns telefonisch, über das Kontaktformular oder vor Ort. Wir nehmen uns gerne die Zeit. Die Abwicklung ist bewusst einfach gehalten und ohne Bonitätsprüfung.




